Verantwortung. Für Reinickendorf.

 

Reinickendorf in Berlin.

Reinickendorf ist der grüne Bezirk im Norden Berlins. Hier treffen sich Naherholung und Freizeit mit attraktivem Wohnen und wirtschaftlicher Stärke. Aber auch hier gibt es viele Probleme, die einer Stadtgesellschaft eigen sind und um die wir uns jeden Tag von neuem kümmern müssen. In unseren Einkaufsstraßen muss es Geschäfte mit attraktivem Einzelhandel geben und nicht immer mehr Spielhallen und Ramschläden. Unsere Schulen müssen so renoviert werden, dass ein gutes Lernklima möglich ist. Und wir müssen darauf achten, dass die Mieten bezahlbar bleiben und die Nebenkosten nicht weiter steigen.

Am wichtigsten aber sind vor allem die Menschen. Ganz besonders denke ich dabei an die vielen Menschen, die sich ehrenamtlich in unserem Bezirk engagieren, im Sportverein oder im sozialen Bereich.

In Kürze finden Sie hier unsere Wahlkampfthesen für die Kommunalwahlen am 18. September 2016.

Nachnutzung TXL.

Eine wichtige Aufgabe der nächsten Jahre ist auch die sinnvolle Nachnutzung des Flughafengeländes in Tegel. Mit den in unserem  Nachnutzungskonzept "Handlungsansätze - Anregungen - Visionen" beschriebenen Ideen wollen wir als Reinickendorfer SPD die Diskussion aktiv mitgestalten.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter "TXL. Die Zeit danach"

Quartiersmanagement ausbauen.

In den vergangenen Jahren haben wir berlinweit gute Erfahrungen mit Maßnahmen des Quartiersmanagements gemacht. Mein Wille ist, dass diese Förderungen auch Reinickendorf stärker zu Gute kommen. Am Letteplatz in Reinickendorf-Ost haben wir bereits eine solche Maßnahme platzieren können und die ersten Erfolge zeichnen sich ab. Auch für Reinickendorf-West, speziell im Kiez der Auguste-Vitkoria-Allee würde ich mir eine solche Maßnahme wünschen. Die SPD-Fraktion in der BVV hat daher folgenden Antrag eingebracht:

"Das Bezirksamt wird ersucht, die Partizipations-, Kommunikations- und Organisationsstrukturen in Reinickendorf-West, insbesondere im Kiez um die Auguste-Viktoria-Allee, nachhaltig zu stärken. Dabei sollte sich an dem erfolgreichen Pilotprojekt „Letteplatz - Ein Wohnzimmer für alle im Kiez“ aus dem Jahre 2008 orientiert werden. Das Bezirksamt soll die mitwirkenden sozialen Träger dabei unterstützen, für ihre Projekte Mittel aus den Strukturfonds zu erhalten. Die darüber hinaus notwendigen finanziellen Mittel sollen im Zuge der Haushaltswirtschaft erbracht werden. Dem Ausschuss für Sozialraumorientierung ist fortlaufend über den Fortgang der Bemühungen zu berichten.“

 

Ich hoffe sehr, dass diesem Ansinnen Rechnung getragen wird und die sozialen Stadtstrukturen vor Ort die notwendige Förderung erhalten.

 

Presse:
RBB Abendschau: Quartiersmanagement für hilfsbedürftige Kieze; 29. Dezember 2015

 

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02.05.2019, 13:30 Uhr - 16:30 Uhr
Abschlusspräsentation eines Projektjahrs, bei dem die von den SchülerInnen hinzugewonnen Kompetenzen sowie die L …

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15.05.2019, 16:30 Uhr - 18:00 Uhr
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