Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung

Stadtentwicklung Stadtumbaugebiet ist für Reinickendorf-West ein Glücksfall

Jörg Stroedter, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus begrüßt ausdrücklich, dass rund um das Areal des Flughafens Tegel das Programm „Stadtumbau“ eingesetzt werden soll.

„Mit dieser Entscheidung des Senats werden die geplanten Stadtquartiere besser an das bestehende Umfeld angebunden. Das betrifft neue Wegeverbindungen und Platzumgestaltungen, z.B. beim Kurt-Schumacher-Platz.  Am Flughafensee müssen klare Strukturen für das Erholungsgebiet, den Naturschutz und die Wasserschutzfunktionen geschaffen werden.  Es gilt die öffentlichen und sozialen Einrichtungen im Schumacher Quartier mit denen im nördlich gelegenen Quartier Klixstraße/Auguste-Viktoria-Allee gebietsübergreifend zu ergänzen.

Das neue Schumacher Quartier mit seinen geplanten 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern und die Urban Tech Republic mit bis zu 20.000 Arbeitsplätzen erhalten mit dieser Entscheidung zum Stadtumbaugebiet die besten Bedingungen, um mit den angrenzenden Quartieren nachbarschaftlich zusammenwachsen zu können.  Es werden Kosten in Höhe von ca. 103 Millionen Euro erwartet, von denen ca. 73,7 Millionen Euro das Bund-Länder-Programm Stadtumbau tragen wird. Eine sehr gute Entscheidung für Reinickendorf-West! Es wird Zeit, dass der Flughafen Tegel geschlossen werden kann, damit die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner entlastet werden können.“ 
 

Veröffentlicht am 14.02.2019

 

Rundgang durch den Kiez; Foto: König Stadtentwicklung Rundgang mit Senatorin Lompscher

Auf mein Hinwirken fand am Nachmittag des 17. Mai 2017 ein kleiner Rundgang im Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee mit Senatorin Lompscher statt.

Veröffentlicht am 18.05.2017

 

Moderierte Diskussion von Alexander Kulpok; Foto: Mazatis Stadtentwicklung Mit Kleingärtnern im Gespräch

Auf Einladung der Kleingartenkolonie "Vor den Toren" diskutierten Jörg Stroedte rund Uwe Brockhausen mit den Laubenpiepern über ihre Vorstellung zur Nachnutzung des TXL-Geländes. Als fachkundiger Referent stand Holger Lippmann von der Stabstelle TXL zur Verfügung.

Veröffentlicht am 06.09.2016

 

Streitgespräch zur TXL-Offenhaltung; Foto: König Stadtentwicklung Live im Streitgespräch auf #ScopeBerlin

Am 8. Juni 2016 fand im Café am Hangar ein Streitgespräch zwischen Jörg Stroedter und Sebastian Czaja von der FDP zum Thema Pro und Contra bzgl. der Offenhaltung des Flughafen Tegels statt.

Veröffentlicht am 08.06.2016

 

Besichtigung im Kiez, hier im Wohngebiet Quäkerstraße; Foto: Mazatis Stadtentwicklung Stadtteiltag und Kiezrundgang mit Senator Andreas Geisel

Im Rahmen des Stadtteiltags von Jörg Stroedter, MdA fand am 27. April 2016 ein Besuch des neuen Quartiersbüros im Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee und ein anschließender Kiezrundgang mit dem Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel statt.

Veröffentlicht am 29.04.2016

 

Andreas Geisel im Gespräch mit Schulleiter Holtmann; Foto: Mazatis Stadtentwicklung Quartiersmanagement Klixstraße: Der Fahrplan steht

Nach langem Werben hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung im Herbst 2015 das Gebiet rund um die Klixstraße in Reinickendorf-West als neues Quartiersmanagementgebiet beschlossen. Zukünftig soll der betroffenen Region Hilfe in Form von finanziellen, personellen und soziostrukturellen Mitteln zur Verfügung gestellt werden. Ziel ist es, die Lebensqualität aller Bewohnerinnen und Bewohner, sowie das bürgerschaftliche Engagement vor Ort zu stärken und den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft zu sichern.

Veröffentlicht am 19.01.2016

 

QM-Gebiete Klixstraße; Grafik: SenStadtUm / Jaedicke, AIH Hebestreit Stadtentwicklung Pressemitteilung: Quartiersmanagement kommt - Reinickendorf-West profitiert

Jörg Stroedter begrüßt und freut sich über die Aufnahme der Klixstraße bzw. der Auguste-Viktoria-Allee in Reinickendorf-West ins Förderprogramm „Soziale Stadt.“ Damit ist klar, dass die Region auch das lange geforderte Quartiersmanagement erhält.

Veröffentlicht am 15.09.2015

 

Stadtentwicklung Versprechen gehalten

Jörg Stroedter war sichtlich beeindruckt: Über 120 Personen wollten die Veranstaltung zur Nachnutzung des Flughafen Tegels am 21. Juni 2011 im Bernhard-Strässle-Haus (AWO) besuchen. Eilig wurden noch ein paar Gartenstühle von draußen herbeigeholt, trotzdem musste manch ein interessierter Gast im Flur stehen.

Veröffentlicht am 22.06.2011

 

Stadtentwicklung Ausbau der A100 "unumkehrbar" machen

Jörg Stroedter fordert eine "unumkehrbare A100." In der B.Z. sagte er, man habe den Ausbau im Koalitionsvertrag und auf dem Landesparteitag beschlossen, nun müsse man auch "alles dafür tun, dass sie gebaut" werde.

Veröffentlicht am 08.10.2010

 

Voller Saal in der Reinike-Fuchs-Grundschule Stadtentwicklung Mieter machen ihrem Ärger Luft

Die Luft war dünn, die Stimmung heiß. Auf Anregung des Mieterbeirats der Gewobag, Herrn Ulrich Brinsa, hatten der Kreisvorsitzende Jörg Stroedter die SPD-Abteilung Reinickendorf Mitte-West am 5. Oktober 2010 zu einer Mieterveranstaltung mit dem Unternehmensvorstand, Herrn Jellema geladen. Dieser hatte sogleich seine Partner von der Bauleitung mitgebracht, die den ca. 150 Mieterinnen und Mietern, Rede und Antwort zu stehen hatten.

Veröffentlicht am 05.10.2010

 

Grafik entnommen aus dem Konzept der SPD Reinickendorf. Stadtentwicklung Handlungsansätze, Anregungen, Visionen - Die Zeit nach TXL

Durch Beschluss des Kreisvorstandes am 6. Oktober 2008 hat die SPD Reinickendorf entschieden, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, „die Überlegungen zur Nachnutzung des Flughafens Tegel anstellen und entsprechende Vorschläge entwickeln soll.“

Damit hat der Kreis Reinickendorf frühzeitig signalisiert, die künftige
Entwicklung auf diesem Areal durch eigene Vorstellungen und Überlegungen positiv beeinflussen zu wollen.

Veröffentlicht am 24.02.2010

 

Stadtentwicklung Nachnutzung des Flughafen Tegels

Eins machte der Bundestagskandidat Jörg Stroedter auf der Infoveranstaltung der Reinickendorfer SPD am 19. August über die Nachnutzung des Flughafens Tegel deutlich: „Die SPD nimmt die Bürgerinnen und Bürger Ernst. Wir streben eine Änderung des Bebauungsplans an. Dabei möchten wir alle Beteiligten aus der Anwohnerschaft, Wirtschaft, Forstamt, Flughafengesellschaft und Architekten in die Nachnutzungsdiskussion mit einbeziehen. Zudem möchten wir die Anlieger über planungsrechtliche Voraussetzungen aufklären. Die Fehler von Tempelhof sollen sich nicht wiederholen Deswegen ist es richtig und wichtig, möglichst frühzeitig mit den Planungen zu beginnen.“

Veröffentlicht am 19.08.2009

 

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Untersuchungsausschuss "BER II"
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Teilöffentliche Sitzung des Untersuchungsausschusses "BER II" im Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 311