Reinickendorfer SPD arbeitet am Wahlprogramm

Bezirks-SPD

Aleksander Dzembritzki erläutert Thesen und Argumente

Die Reinickendorfer SPD hat am Samstag, den 16. Januar 2016 mit der inhaltlichen Ausarbeitung des kommunalen Wahlprogramms für die kommende Legislaturperiode 2016-2021 begonnen.

"Die Menschen dürfen gespannt sein. Wir machen es diesmal etwas anders," so Jörg Stroedter geheimnisvoll. Man wolle vor allem Leitsätze mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren und keine vorgefertigten Meinungen abliefern, die nur noch abgearbeitet werden müssten. "Die Menschen fordern zu Recht eine Beteiligung an politischten Verfahrensweisen. Dem wollen wir nicht nur Tribut zollen, sondern sie aktiv und dauerhaft miteinbinden."

Neujahrsessen am Abend zuvor

Bereits am Abend zuvor hatten sich die Genossinnen und Genossen zum traditionellen Neujahrsessen im Ratskeller versammelt. Bei einem deftigem Schmaus diskutierten sie bereits über die aktuelle Situation in Land und Bund. Als Gastredner hatte der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, den Reinickendorfern Mut für die Bürgermeisterwahlen im Herbst zugesprochen: In Spandau habe sich Bürgermeister Kleebank 2011 in schwieriger Situation zum Chef des Bezirksamtes wählen lassen. Das könnte im Fuchsbezirk mit Uwe Brockhausen auch gelingen.

 
 

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