Peer Steinbrück - Unser Kandidat

Bundes-SPD

Ein anderer Stil, eine andere Politik: Haltung, Werte und Mut – Klartext für konkrete Ziele. In seiner Bewerbungsrede auf dem SPD-Parteitag unterstreicht Peer Steinbrück den Kontrast zu Union und FDP. Damit will er Wahlkampf machen und Menschen überzeugen.

„Sagen, was man denkt. Tun, was man sagt“

Peer Steinbrück ist Kanzlerkandidat der SPD. Beim außerordentlichen Bundesparteitag am 8. Dezember 2012 in Hannover wählten ihn über 93% der Delegierten zum Kandidaten für das Amt des Bundeskanzlers. "Einen ganzen Regierungswechsel“ wolle er. Rot-Grün, so die Botschaft der fast zweistündigen Rede in Hannover, könne es besser. Schwarz-Gelb sei gescheitert: Inhaltlich vor allem, aber es geht Steinbrück auch um den Politikstil. Orientierungslosigkeit wirft er der Merkel-Regierung vor. Die Kanzlerin habe keine Ziele. Schwarz-Gelb lasse sich treiben von Klientelinteressen, von kurzfristigen Stimmungen und verschweige zu oft die Wahrheit, die die Menschen wissen wollen. Und auf die sie einen Anspruch haben, so Steinbrück. Kein Zweifel: Steinbrück will Kanzler werden – und er weiß, wofür.

"Unten fühlen sich viele ausgegrenzt"

Die über 600 Delegierten hatte er dabei voll auf seiner Seite. Auch Jörg Stroedter, Kreischef der Reinickendorfer SPD und Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses fühlt sich mitgerissen: "Steinbrück ist ein guter Kandidat, weil er ein klares Gegenwicht und eine echte Alternative zu Merkel bietet." Weiterhin ist sich Stroedter, der in Reinickendorf direkt für den Bundestag kandidiert, sicher: "Nur wer eine Machtperspektive bieten kann, wird auch gewählt. Mit Steinbrück haben die Menschen nun die Wahl: Weiterwurschteln wie bisher oder endlich zukunftsorientierte Politik."
Steinbrück fordert endlich gerechte Löhne ein: "Für die Millionen, die immer noch zu Billiglöhnen arbeiten müssen. Für Leih- und Zeitarbeiter, die sich nicht selten mit 40% weniger Geld zufrieden geben müssen als ihre festangestellten Kolleginnen und Kollegen. Und vor allem auch für Frauen. Durchschnittlich verdienen sie nämlich 22% weniger als Männer." Das kommt gut an - auch an der Basis.

Immer wieder stellt Steinbrück auch den Bezug zu seinem eigenen Leben her: Der Wunsch nach eigener Berufstätigkeit. Die Auseinandersetzung seiner Großväter mit der Nazi-Diktatur, seine eigene Studentenzeit. Seine Faszination für Willy Brandt, die ihn zur SPD gebracht hat.

Gerechtigkeit wird das zentrale Wahlkampfthema. Ähnlich wie Stroedter, beklagt er, es sei "etwas aus dem Lot geraten in unserem Land!" Und damit will dürfe man sich nicht abfinden. Sondern eine Politik durchsetzen mit klarer Richtung: „Der Mensch im Mittelpunkt“. Oder, wie er es auch formuliert: „Mehr Wir und weniger Ich.“

Rede von Peer Steinbrück beim SPD-Bundesparteitag

 
 
 

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