Kein Platz für die NPD in Reinickendorf!

Gegen Rechtsextremismus

Jörg Stroedter unterstützt den Bezirk Reinickendorf sowie die Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf und ist ebenso wie viele Bürgerinnen und Bürger empört darüber, dass die NPD auf ihrer sogenannten "Deutschlandtour" Station in Alt-Tegel machen will.

"Für die NPD ist kein Platz in Reinickendorf, weder im Fontanehaus, noch im Ernst-Reuter-Saal oder sonst irgendwo," sagte der Abgeordneten Stroedter, zu dem Ansinnen der nationalistischen Partei und spielte gleichsam darauf an, dass bereits Bundes- als auch Landesparteitag im Nordbezirk stattgefunden hatten.

Für Stroedter bleibt es dabei: "Wir streben weiterhin ein Verbotsverfahren ann und werden alles daran setzen, diese Partei mit samt ihren Strukturen zu zerschlagen."

Link zur Pressemitteilung des Bezirkes Reinickendorf

Pressemitteilung Nr. 3263 vom 09.08.2012

Das Bezirksamt Reinickendorf und die Bezirksverordnetenversammlung sind zutiefst empört, dass die NPD auf ihrer „Deutschlandtour“

am 10. August gegen 16 Uhr in Tegel
(Gorkistraße/ Ecke Berliner Straße)

Station machen will. Es ist ein wiederholter Versuch der NPD, Reinickendorf zum Ort der Propaganda ihres menschenverachtenden Gedankengutes zu machen.

Hiergegen wehren wir uns mit aller Entschiedenheit! Der Einsatz für die Demokratie und der Schutz vor jenen, die sie abschaffen wollen, ist unser aller Aufgabe!

Deshalb fordern wir alle Reinickendorferinnen und Reinickendorfer auf, friedlich gegen die NPD zu demonstrieren.

In Reinickendorf ist weder am 10. August 2012 noch an irgendeinem anderen Tag Platz für Neonazismus, Rassismus und Antisemitismus!

Dr. Hinrich Lühmann
Bezirksverordnetenvorsteher

Andreas Höhne
Stellv. Bezirksbürgermeister

 
 

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