Ausbau der A100 "unumkehrbar" machen

Stadtentwicklung

Jörg Stroedter fordert eine "unumkehrbare A100." In der B.Z. sagte er, man habe den Ausbau im Koalitionsvertrag und auf dem Landesparteitag beschlossen, nun müsse man auch "alles dafür tun, dass sie gebaut" werde.

Für die Reinickendorferinnen und Reinickendorfer ist der Ausbau der A100 umso wichtiger. Denn mit der Schließung des Flughafen Tegels verlieren sie eine direkte Anbindung an den Flughafen. Deshalb sei es auch so wichtig gewesen, die Autobahnanbindung nach Schönefeld-BBI zu bekommen.

Doch laut Stroedter dürfe es das noch nicht gewesen sein: Auch die Ostbezirke müssten rasch angeschlossen werden und da hapere es noch. "Die A100 ist ein wichtiges Gesamtberliner Projekt und müsse wie vereinbart durchgezogen werden." Was nun angekündigt wurde, sei "einfach zu wenig." Man dürfe sich nicht immer von der politischen Konkurrenz (in diesem Fall den Grünen) treiben lassen. Anders als in Stuttgart, erwarte er keinerlei Proteste. "Die Situation ist eine ganz andere. Außerdem spricht sich die Mehrheit der Bürger für den Weiterbau aus."

Die Links zur Dokumentation:

B.Z.: Immer mehr Genossen sehen bei A100-Stopp rot; 8. Oktober 2010

rbb-online: Plenarsitzung vom 7. Oktober 2010 - Begründung der Aktuellen Stunde

rbb Abendschau: Plenarsitzung vom 7. Oktober 2010

 
 

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